Menopause (Wechseljahren)

Menopause (Wechseljahren) Hormonersatztherapie: idealderm MNP
Die Menopause (Wechseljahren) ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne und im Regelfall nicht behandlungsbedürftig. Bei ausgeprägten klimakterischen Beschwerden kann jedoch eine Hormonersatztherapie erforderlich werden. Eine Behandlung kann hierbei für Beschwerden, die durch die hormonelle Umstellung im Klimakterium als Folge eines relativen Hormonmangels entstehen wie Osteoporose, vaginale Beschwerden, Haarausfall, Hitzewallungen etc. indiziert sein.

 

Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten spontanen Menstruation im Leben einer Frau, womit die Fruchtbarkeit der Frau beendet ist. Ursächlich liegt eine Änderung im Hormonhaushalt durch eine nachlassende endokrine Funktion der Eierstöcke zugrunde. Der evolutionsbiologische Hintergrund der Menopause ist nicht bekannt, zumal es einen vergleichbaren Entwicklungsabschnitt bei Tieren nicht gibt.

Die Übergangsphase der hormonellen Umstellung, die in den Jahren davor und danach stattfindet, wird als Klimakterium (Wechseljahre) bezeichnet. Die natürliche Menopause tritt gewöhnlich zwischen dem 45. und 55. Altersjahr ein, durchschnittlich im Alter von 50 bis 51 Jahren. Als vorzeitige Menopause (Climacterium praecox) wird eine Menopause durch mangelndes Funktionieren der Eierstöcke vor dem 40. Lebensjahr bezeichnet.


Was versteht man unter Wechseljahren?

Während der Wechseljahre lässt die Östrogenproduktion schrittweise nach. Am deutlichsten zeigt sich diese Veränderung im Abbau der Haut, der – unabhängig von Alter oder Sonneneinwirkung – durch den geringeren Östrogensspiegel ausgelöst wird. Die Konturen erschlaffen, die Haut wird heller und trockener, es bilden sich Falten.

Viele Forscher sind überzeugt, dass japanische Frauen weniger unter Hitzewallungen und anderen Symptomen der Wechseljahre leiden, da sie viele Sojaprodukte zu sich nehmen. Frauen in Asien treten später in die Menopause ein und erfahren einen im Vergleich zu Frauen in westlichen Ländern milderen Verlauf der Wechseljahre. Dies wird auf den höheren Anteil von Isoflavonen in der für asiatische Länder typischen Ernährung zurückgeführt. (Die tägliche Menge an Isoflavonen, die Frauen in Asien mit der Nahrung aufnehmen, liegt durchschnittlich bei 45 mg gegenüber 5 mg in den westlichen Ländern.

Ein besonderer Risikofaktor der Wechseljahre ist der Verlust von Knochenmasse. Einige Studien weisen darauf hin, dass die Gesundheit der Knochen bei Frauen in den Wechseljahren besonders von der Versorgung mit Kalzium und Magnesium abhängt. Magnesium ist in dieser Lebensphase – neben den essenziellen, ungesättigten Fettsäuren – zudem ein wichtiger Schutzfaktor für die Herzfunktion.

   

idealderm MNP kann bei folgenden Problemen helfen:

 

 

 
  • Beschwerden in den Wechseljahren (Menopause)
  • Hitzewallungen
  • Knochenabbau (Osteoporose)
  • PMS (Prämenstruelles Syndrom)
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    Die wichtigsten Inhaltsstoffe:

    • Soja-Isoflavone
      Isoflavone sind sogenannte „Phytochemicals“ - Inhaltsstoffe, die nur in Pflanzen vorkommen. Sie werden auch als pflanzliche Östrogene bezeichnet, da sie in ihrer Struktur dem menschlichen Östrogen ähneln, obwohl ihre Wirkung schwächer ist.
      Isoflavonhaltige Nahrungsmittel aus Soja können durch ihren Gehalt an pflanzlichen Östrogenen dazu beitragen, die geringere Östrogenproduktion des weiblichen Organismus in den Wechseljahren auszugleichen und Symptome wie Hitzewallungen zu mildern.

      In Studien konnte gezeigt werden, dass Osteoporose bei Tieren durch die Aufnahme von Isoflavonen verringert wird, so dass eine positive Wirkung auch für den menschlichen Organismus vermutet wird.

    • Nachtkerzenöl
      Lindert prämenstruelle Beschwerden (PMS), die sich u.a. in Reizbarkeit, depressiver Stimmung, Wassereinlagerungen, Akne, Spannungsgefühlen in der Brust oder Kopfschmerzen ausdrücken. Nachtkerzenöl ist eine wertvolle Quelle für Gamma-Linolensäure, die lindernd, entzündungshemmend und antioxidativ wirkt.

      Seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird Nachtkerzenöl auch zur Behandlung von Ekzemen eingesetzt, wenn die Haut aufgrund von Allergien oder anderen Reizungen entzündlich reagiert, juckt oder sich schuppt.

    • Kalzium
      Kalzium, das im menschlichen Körper häufigste Mineral, erfüllt mehrere wichtige Aufgaben.
      Eine zu geringe Aufnahme von Kalzium oder seine mangelhafte Verwertung im Körper führt zum Knochenabbau, da der Körper sich die für seine biologischen Funktionen benötigten Mengen dieses Minerals aus den Knochen holt.

      Knochenabbau ist auch eine typische Erscheinung des Alterungsprozesses. Der bei Frauen nach den Wechseljahren beobachtete Verlust an Knochenmasse ist auf die Verringerung der Östrogenmenge im Körper zurückzuführen.


    • Magnesium
      Magnesium kann in der Menopause helfen oder Stimmungsschwankungen bzw. PMS-Beschwerden ausgleichen. In einer Studie mit 32 Frauen zeigte sich, dass sich die Einnahme von Magnesium ausgesprochen positiv auf Stimmungsschwankungen auswirkte, wenn das Mineral zwischen der Mitte des Zyklus und dem Beginn der Regelblutung eingenommen wurde.
      Magnesium fördert außerdem die Aufnahme von Kalzium durch den Körper.

    • Fischöl
      In Nahrungsmitteln wie Fisch oder Fischöl sind essenzielle Fettsäuren enthalten, die den Zustand trockener Haut und Haare verbessern können, Hautjucken und Haarausfall mildern und bei trockenen Augen sowie trockenen Schleimhäuten (Mund, Vagina) helfen. Sie tragen außerdem dazu bei, Infektionen der Haut und der Schleimhäute zu verringern (Cystitis, Vaginitis, Mundgeschwüre). Viele Frauen berichten auch, dass Hitzewallungen durch die ausgleichende Wirkung der essenziellen Fettsäuren auf die Sexualhormone und Prostaglandine gemildert werden.

    • Vitamin E
      Vitamin E hat sich als hervorragender Helfer zur Milderung von Beschwerden in den Wechseljahren erwiesen. Es schützt und bewahrt (körpereigene oder im Rahmen einer Therapie zugeführte) Östrogene im Körper, so dass deren Wirkung länger anhält. Daher kann Vitamin E auch Hitzewallungen mildern.
      Da Vitamin E außerdem am Aufbau von Muskeln und Bindegewebe beteiligt ist, kann es der Faltenbildung und anderen Zeichen vorzeitiger Hautalterung vorbeugen.